Wie alles begann… Aus der Sichtweise von Enrico

 

Es war der 24.06.2004, ein heißer und aufregender Fußballturniertag.

Dora war mit Ihren polnischen Kollegen  etliche Kilometer bis nach Kaiserslautern gereist.

Auch ich reiste mit meinen ista Kollegen von Dresden nach Kaiserslautern um zu spielen und zu feiern.

Nachdem das Turnier vorbei war gab es eine Mega Party mit ca. 500 Leuten, welche ausgelassen feierten.

Gegen Ende dieser Party musste Enrico unbedingt frische Luft schnappen und begab sich mit seinen Kollegen nach draußen.

Während man sein letztes Bierchen genoss, bemerkten die Dresdner eine Gruppe junger Polen die sich scheinbar auch gut amüsierten.

Da die Stimmung (nein, es lag nicht bloß am Alkohol) schon etwas aufgelockert war, kamen die beiden Grüppchen auch schnell ins Gespräch.

Dora und Enrico merkten schnell dass Sie sich eigentlich per Email schon kannten, aber bislang nur dienstlich. Da sich Dora nicht zutraute ein paar Sätze (sie war ein schüchternes Ding ;-) ) in Deutsch zu sprechen, kam unser erster Aug in Aug Kontakt doch tatsächlich in der Englischen Sprache zustande- hier ein Dank ein meine Englischlehrerin die Geduld hat sich gelohnt!

Man tauschte gegenseitig die Namensplaketten um vielleicht später noch ein oder zwei E-Mails auszutauschen.

Gesagt getan nachdem ich (Enrico) wieder in Dresden war haute ich in die Tasten und lies mein Englisch nur so sprudeln- mein erster Satz war „do you remember me..“

 

Wie alles begann… Aus der Sichtweise von Dora

so...jetzt erzähle ich :-) mein deutsch ist nicht perfekt aber wir sind nicht auf Arbeit, ihr kennt mich alle und wenn man so aus der Seele spontan schreibt schleicht sich hier und da ein Fehlerchen...

Bei mir hat alles schon am 22.06.2004 angefangen. Damals mein Alltag sah so aus: arbeiten ->Uni->arbeiten->Uni->arbeiten ->Uni..manchmal schlafen..Wochenende Uni...arbeiten...

Wenn mich endlich jemand erinnert hat das ich mich zu ista Fußnal Cup angemeldet habe musste ich wieder nach Katowice (wo ich studiert habe) fahren. Ich musste irgendwas wegen meiner Diplomarbeit abstimmen. Ich hörte... MONTAG um 10 VERTEIDIGUNG (Sccch....eibenkleister am Montag? Ich komme doch am Sonntag nacht nach Hause :-( ) Nach dem Treffen mit meinem Profesor habe ich nur schnell was gegessen, Tasche genommen, Mutti Kuss gegeben und los, der Bus wartet. Am Donnerstag Abend sind wir losgefahren, da hatte ich endlich bisschen Zeit schlafen nachzuholen. Plötzlich wache ich auf...

Was?? sind wir schon da?? (in Kaiserslautern??!!) So schnell?? So schnell...ich habe ja 12 Stunden im Bus durch geschlafen. Ja, wir waren da... in Lorelei... Auf Besichtigungsungstour hatte ich keine lust gehabt, da ich tot müde war und piiiipiiii! Dingend pipi, essen, alles auf einmal...ein schönes wochenende... :-/

Wenn wir schon endlich nach Kaiserslautern angekommen sind, ist die Vorabendparty losgegangen. War toll, da war ich nicht mehr müde. Unser Chef hat wie immer hier und da paar Bierchen verteilt, manche mutige sind tanzen gegangen, so sieht das eigentlich jedes Jahr aus. Ist ne coole Veranstaltung.

Nächsten Tag ging das Turnier ganz früh um 9 los. Die Spieler waren bisschen so lala nach dem Party am Vorabend und die Fans, die waren auch so lala aber wir mussten nicht spielen hihi :-)

Jeder hat sich schon auf der große "danach" Party gefreut. Und es war richtig toll organisiert damals.Wir haben in einer großen Turnhalle gefeiert mit live Band usw... und alle fast 500 Teilnehmer haben in zweiter riesen Turnhalle gleich daneben übernachtet (alle zusammen... wenn jemand  nachts "musste" oder be.......**schwipst schon früh gekommen ist und hat Licht angeschaltet.... ihr könnt euch schon der Rest vorstellen.  Wir vermissen alle die Zeiten.Jetzt müssen wir im Hotel Übernachten. Wie langweilig....

Party war echt super hammer geil, um 4 früh sind wir raus mit meinen Kollegen und dann schreit eine "heeey Jungs hier ist eine die Dresden abrechnet!!" Da haben sich die drei Kolegen (die jedes Jahr zum schluss am frühen morgen gefeiert habenn umgedreht... Da wir uns alle noch ein Abschlussbier geschnappt haben, wollten wir nicht so mit dem Bier in die Turnhalle wo viele schon geschlafen haben. Wir setzten uns auf den Treppen und haben bisschen gequatscht.

Da ich mich auf deutsch damals nicht getraut habe, oder war mir einfach auf englisch einfacher, habe ich die auf englisch angesprochen. Antwortete mir einer nur,  der noch nicht be.....*schwipst ;-)

Er hat mich gefragt wie ich heisse und hat sich selbst vorgestellt, dann habe ich gesagt Hey! I know you!

Ich habe ihn gekannt aber nur vom Namen her! Er hat mal meine Anfrage beantwortet! Da er viele Anfragen für unser Glewitzer Team beantwortet hat, hat mein Kollege Zbyszek mal spaß gemacht... "Die Dresdner haben ein Spanier in Team!!! Er heist Enriiiiiqueee hahaha"  Der Enrique hat neben mir gesessen und Bier gertungen.... und wir haben gequatscht noch gute zwei stunden...auf englisch... (Gott sei dank er hat in der Schule auf Englisch unterrichten aufgepasst!) Danach hat er vorgeschlagen  "komm wir tauschen die Namenplaketten ich schreib dir eine Mail". Habe mir damals so gedacht..." na ja...nicht schlecht, da kann ich endlich den sch....*önen deutsch endlich mal üben, lernen wie auch immer, hatte ich damals auf Arbeit zwingend gebraucht.

Dann sind wir alle in die Turnhalle.... keiner hat Licht angemacht...aber an dieserstelle möchte ich alle entschuldigen die von mir einen tritt gegriekgt haben und eine Kollege, der sich neben seiner Matteraze Bier gestellt hat. Das Bier hat auch ein Tritt gekriegt.... ich wollte aber nicht! wirklich! war nur sch....*recklich dunkel!!

Nach einer oder zwei stunden schlafen ging wieder los...nach Hause, wieder im Bus schlafen, ich hasse im Bus schlafen, aber damals war mir egal...wieder tot müde.... und wieder unterwegs eine sch......*öne Besichtigungstour ... ;-( Ich wollte keine Besichtigungstour! Heidelberg! Was geht mich t das an, ist sch....*ön, wundersch.....ön, ich wollte schlaffen, pippi undbedingt (sch....*önes Bier! zu viel Bier!) jetzt muss ich pippi ständig pippi so ein sch....*öner Ausflug!!!

Wir sind um 3 früh nach Gleiwitz zurück angekommen. Gut dass die Mutti mir was gebügelt hat was ich zur Verteidigung meines Diplomes anziehen konnte, denn um sieben musste ich schon zum Bahnhof rennen. Tot müde habe ich bestanden! Stolz bin ich nächsten Tag auf Arbeit gekommen... sch......*eibenkleister ich habe mein Post durch versehenso eingestellt dass mein Teamleiter hat alle meine Mails gekriegt.... Er hat damals nicht hallo oder dzien dobry gesagt und gegrinst und mit  Augenzwinkern... " Hey Dora, du hast aber schön gefeiert, einer aus Dresden hat dir eine Mail geschickt!" ........... so haben wir und kennengelernt............ danach fleißig englisch und deutsch geübt und jetzt heiraen wir! :-)

--- Fortsetzung folgt---

 

im unteren Bild sind wir bei unserer ersten Begnung zu sehen, noch jung und frisch....

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